Jobzzone 2022: Unternehmen im Kreis Mainz-Bingen werben um Fachkräftenachwuchs

Die 5. Auflage der „jobzzone“ im Landkreis ist erschienen – und begleitet Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung auch in Zeiten fehlender Praktika, ausfallender Berufsinformationsbörsen und verschobener Orientierungsveranstaltungen.

Jobzzone 2022: Unternehmen im Kreis Mainz-Bingen werben um Fachkräftenachwuchs

Herausgeber von „jobzzone“ sind die Wirtschaftsförderungen des Landkreises Mainz-Bingen sowie der Stadt Ingelheim mit Unterstützung der Sparkasse Rhein-Nahe. „‚jobzzone" eröffnet jungen Menschen in unserer Stadt die Möglichkeit, ihre berufliche Zukunft in der Heimat zu finden.

Sie zeigt, welche unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten es gibt und zeigt die Vielfalt der Berufe auf “, erklärt der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus.

„jobzzone" bietet auf einen Blick die vielen attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region. Es ist wichtig, Jugendlichen eine Orientierungsmöglichkeit zu bieten, um überlegte Berufswahl- und Lebenswegentscheidungen fällen zu können“, ergänzt Landrätin Dorothea Schäfer.Die hochwertige Print-Ausgabe wird in den nächsten Tagen kostenlos an die Schülerinnen und Schüler im Landkreis verteilt, um im Unterricht eingesetzt zu werden. „So erreichen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen, um sie für die Ausbildungsplätze in der Region zu begeistern“, erklärt Verleger Matthias Ess.

Die dazugehörige Internet-Plattform (www.jobzzone.de) bietet neben einer prall gefüllten regionalen Datenbank noch mehr Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Berufsinformation und Bewerbung. Besondererer Service: Aus der Print-Ausgabe der „jobzzone“ gelangen die Schülerinnen undSchüler mit Hilfe von QR-Codes direkt auf das Unternehmensprofil in der Online-Datenbank und können dann unmittelbar mit den Ausbildungsunternehmen in Kontakt treten.

Damit unterstützt „jobzzone“ die Digitalisierungsbemühungen des Landkreises:

„Die Kreisverwaltung hat die Digitalisierung der Schulen bereits vor der Pandemie gestartet. Was ursprünglich allerdings auf vier Jahre geplant war, wurde nun deutlich beschleunigt – so konnten im Sommer zusätzliche 12.000 Tablets an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte verteilt und 1100 WLAN-Access-Points installiert werden. Insgesamt sind damit rund 17.000 iPads im Einsatz“, so Landrätin Dorothea Schäfer.

„Es ist erfreulich, dass die regionalen Betriebe auch in der Krise weiterhin auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte setzen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse RheinNahe, Peter Scholten. „Bei den Unternehmen in unserer Region sehe ich viel Bereitschaft zu Veränderung, Innovation, Aufbruch. Gleichzeitig, sehe ich hier ein hohes Maß an Verantwortlichkeit den Menschen und der Natur gegenüber.“„Jugendlichen stehen heute eine Vielzahl von Ausbildungsund Studienmöglichkeiten offen. Für eine nachhaltige und persönlich richtige Entscheidung sollten die jungen Menschen neben der Beratung und den Praktika weitere Angebote zur Berufswahl bekommen. In "jobzzone" kommen viele Mitarbeitende regionaler Firmen zu Wort, die bei der Entscheidungsfindung helfen können“, ergänzt Regina Fülber, Agentur für Arbeit Mainz. Die Möglichkeit der Darstellung in der "jobzzone“ nutzen rund 50 Unternehmen, um unterschiedliche Ausbildungsberufe und duale Studiengänge zu präsentieren.

Kontakt:Verlag Matthias Ess, Matthias Ess, Telefon (0671) 839930, jobzzone@ess.de

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