KulTOUR - eine spannende Reise durch das historische Nierstein

Auf drei unterschiedlichen Touren Nierstein mit Hilfe eines Audioguide kennenlernen.

KulTOUR - eine spannende Reise durch das historische Nierstein

Es handelt sich um ein bisher einmaliges Projekt in Rheinhessen. Bei der „KulTOUR - historisches Nierstein“ können Besucher der Stadt Geschichte auf Schritt und Tritt erleben. Hinter dem interaktiven Stadtrundgang stehen die Stadt und der Geschichtsverein Nierstein, das Tourismus Service Center der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, das Team der Agentur inMEDIA und Sprecher Dr. Jochen Werner. Unterstützung erfolgte durch die Europäische Union.

Auf der Webseite kultour-nierstein.de erhalten Besucher Informationen zu den drei Touren. Tour 1 führt rund um den historischen Niersteiner Marktplatz. Tour 2 führt vom Rathaus zur ältesten eingetragenen Weinlage Deutschlands. Tour 3 beschreibt das Leben unter dem Schwabsburger Schlossturm. An allen Stationen hängt in Kürze ein QR-Code, durch den sich der interessierte Besucher auf seinem Smartphone interessante Informationen anhören kann.

„Wir sind begeistert, dass die ersten QR-Code-Schilder schon positiv wahrgenommen werden. Der Niersteiner Bauhof kümmert sich in den nächsten Tagen um das Aufhängen der Schilder und wir von inMEDIA geben der interaktiven Homepage den letzten Feinschliff. Schließlich ist das Ziel, die Gastronomie und Hotellerie der Region zu unterstützen, wenn der Lockdown in diesem Bereich beendet wird.“, so inMEDIA Chef Markus Appelmann.

Otto Schätzel, Beigeordneter der Stadt Nierstein für Tourismus und Kultur, bestätigt auf Anfrage von RheinSelz-Highlights, dass der Bauhof nun Schritt für Schritt die QR-Code-Schilder anbringt. Schätzel freut sich bereits auf die Fertigstellung des neuen touristischen Projektes für Nierstein und ist sich sicher, dass der Audioguide sehr gut angenommen wird.

„Ich danke allen Beteiligten und Unterstützern für die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt. Insbesondere auch dem ehemaligen Beigeordneten Tobias Bieker mit seinem Tourismus-Ausschuss, die dieses Projekt initiierten“, dankt Schätzel.

Logo