Nierstein hilft – den Opfern der Flutkatastrophe in Mayschoß

Nierstein will sich langfristig einbringen und dem Ort Mayschoß helfen.

Nierstein hilft – den Opfern der Flutkatastrophe in Mayschoß

Die Bilder gingen um die ganze Welt und lösten Fassungslosigkeit aus. Die Rede ist von den vom Hochwasser zerstörten Gebieten an der Ahr, in Nordrheinwestfalen und in Bayern. Ebenso groß wie das Entsetzen und die Fassungslosigkeit über die Naturkatastrophe war auch die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung.

„Nierstein hilft“ hat sich bereits beim ersten Corona Lockdown und bei der Organisation zur Versorgung der „Tafelkunden“ einen Namen gemacht. „Nierstein hilft“ steht auch bereit, um die Betroffenen an der Ahr zu unterstützen. Durch eine auf lange Zeit geplante Hilfs- und Spendenaktion zu Gunsten der Rotweingemeinde Mayschoß soll ein Spendenkonto eingerichtet werden.

Die Verwaltung der Stadt Nierstein hat nach der Flutkatastrophe Kontakt zur Verwaltung in Mayschoß und der VG Altenahr aufgenommen, um mit einer längerfristigen Partnerschaft und Hilfsaktion gezielt und nachhaltig zu unterstützen. In erster Linie in Form von Geldspenden, aber auch mit gezielten Sachspenden. Deshalb ruft „Nierstein hilft“ Spendenwillige zur Unterstützung auf.

Weisen sie ihre Spenden zu Gunsten eines Kontos der VG Rhein-Selz an.

Diese sind die Voba Alzey-Worms eG

IBAN: DE52 5509 1200 0050 2000 00

BIC: GENODE61AZY

oder die Sparkasse Mainz

IBAN: DE98 5505 0120 0120 0050 04

BIC: MALADE51MNZ

Bitte führen sie dabei unbedingt die Buchungsstelle 043_28100-462901 sowie den Betreff „Opfer der Flutkatastrophe“ und ihre Postanschrift auf.

Die VG Rhein-Selz wird in regelmäßigen Abständen das eingegangene Geld zu Gunsten der VG Altenahr / Mayschoß überweisen. Von der VG Altenahr erhalten die Spender auf Wunsch eine Spendenbescheinigung.

Im nächsten Schritt werden Gespräche mit der Ortsverwaltung von Mayschoß geführt, um in Erfahrung zu bringen welche Unterstützungen in Form von Manpower, Technik, und Knowhow vor Ort nötig sind.

Denn: „In den ersten Tagen nach der Katastrophe ist die Hilfsbereitschaft groß“. Das wissen auch Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und die Verwaltung der Stadt Nierstein. Diese ebbt aber mit den einhergehenden Verbesserungen mehr und mehr ab. „Unser Ziel ist es über Jahre hinweg eine Partnerschaft im betroffenen Gebiet aufzubauen. Dabei scheint uns Mayschoß als Rotweinstadt im Zusammenspiel mit Nierstein als „Riesling City“ prädestiniert“, unterstreicht Stadtbürgermeister Schmitt diese Überlegungen.

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