Ortsdurchfahrt Udenheim: Gefährliche Stelle wird entschärft

Die Verkehrssituation kann somit wirksam verbessert werden.

Ortsdurchfahrt Udenheim: Gefährliche Stelle wird entschärft

Nachdem Engstellen im Verlauf der stark befahrenen Ortsdurchfahrt Udenheim (L 430) seit Jahren für gefährliche Situationen und auch für Unfälle unter anderem durch Raser, Falschparker und im Begegnungsverkehr mit Schulbussen sorgten, wird die Ortsdurchfahrt jetzt zur Optimierung der Sicherheit neugestaltet. Die gefährliche Kurve wird entschärft und die Linienführung geändert.

„Ich freue mich sehr, dass die Ortsdurchfahrt, die bisher zahlreiche Gefahrenpotentiale birgt und seit Jahren in Udenheim kritisch diskutiert wird, künftig mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bietet. Die Verkehrssituation kann somit wirksam verbessert werden“, betont Landrat Heiko Sippel. Bereits in seiner Zeit als Landtagsabgeordneter hatte sich Sippel gemeinsam mit dem Leiter des LBM vor Ort über die Situation informiert und sich für eine Verbeiterung der Ortsdurchfahrt eingesetzt.

Zur Umsetzung des Projektes haben der Landesbetrieb Mobilität als derzeitiger Straßenbaulastträger, die Ortsgemeinde Udenheim als Eigentümerin der Straßennebenflächen sowie der Landkreis Alzey-Worms als zukünftiger Straßenbaulastträger den Umbau abgestimmt.

Die Baukosten übernehmen die Beteiligten zu je einem Drittel. Für die Anteile des Kreises und des Landes beträgt die Kostenobergrenze 20.000 Euro. Einstimmig haben die Mitglieder des Kreisausschusses dieser Kostenbeteiligung zugestimmt. Aufgrund der Forderung des Landesrechnungshofes soll die L 430 zur Kreisstraße abgestuft werden.

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